Cachemobil

Einigen von euch ging es sicherlich ähnlich: erstmal geht man zu Fuß los und sieht sich vor der eigenen Haustüre um. Danach wird der Drahtesel bemüht, um die nächstgelegenen Dosen zu suchen und ehe man sich’s versieht fährt man hunderte von Kilometern mit dem Auto, um einen ganz besonderern Cache zu machen, weil die Homezone immer leerer wird oder weil ein spannendes Megaevent weit entfernt auf den Besuch wartet.

Unser kleiner Stadtflitzer der Citroën C4 Cactus leistet uns dafür treue Dienste. Doch als die Ausflüge immer häufiger wurden, musste eine Lösung für’s Übernachten her: Hotels/Pension werden in der Häufigkeit doch zu teuer. Wegen ein oder zwei Nächten immer ein Zelt auf dem Campingplatz aufzuschlagen ist uns zu aufwendig. Schlafen im Auto kommt nicht in Frage, da Constantin einfach nicht liegend in den Cactus passt. Und dann gibts da noch die Angel, Teleskopleiter und allerhand anderes Equipment… Was sollen wir sagen!? Ihr kennt das sicher selbst! #GeocachingIsForFree

Mit einem Zelt auf dem Dach bekommt man zusätzlichen Stauraum, hat weder Zelt, noch Isomatten, noch Schlafsack mehr im Kofferraum. Super bequem und gemütlich soll es auch noch sein… Sowas brauchen wir! Die Anschaffung ist preislich machbar, der Auf- und Abbau geht super schnell und man kann überall da aufklappen, wo es keinen stört. Perfekt!

Nachdem wir einige Dachzelthersteller und -modelle begutachtet haben, viel unsere Wahl auf das Roof Lodge Evolution Extended von Nakatanenga. Ausstattung, Größe, Farbe und vor allem die örtliche Nähe des Herstellers haben uns überzeugt. Gesagt, getan und der Cactus bekam sein Obergeschoss mit Ausblick!